Karte ansehen
Die oberste Karte zeigt den nächsten Lead: Firma, Branche, Ort, Website, Notizen — und den Gesprächsleitfaden deiner Firma direkt auf der Karte. Du weißt in Sekunden, wen du anrufst und was du sagen willst.
Kaltakquise passiert am Telefon — nicht am Schreibtisch vor drei Bildschirmen. LeadSwap bringt deine Lead-Liste dorthin, wo telefoniert wird: aufs iPhone. Jeder Lead eine Karte, jede Entscheidung ein Wisch, jeder Anruf ein Tipp. 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.
Die meisten Akquise-Tools sind Desktop-Software: Tabellenansichten, Filterleisten, Pflichtfelder. Das passt zu Innendienst-Arbeitsplätzen mit Headset — aber nicht zu der Art, wie viele Vertriebler tatsächlich arbeiten. Telefonakquise ist Schlagzahl-Arbeit: Nummer wählen, Gespräch führen, Ergebnis festhalten, nächster Lead. Dafür brauchst du kein Fenster mit vierzig Spalten, sondern genau eine Frage pro Moment: Was passiert mit diesem Lead?
LeadSwap ist eine Kaltakquise-App fürs iPhone, die genau diese Frage in den Mittelpunkt stellt. Jeder Lead erscheint als Karte mit Firma, Branche, Ort, Website und Notizen. Du entscheidest per Wisch: rechts bei Interesse, links bei kein Interesse, hoch für die Wiedervorlage. Der Anruf startet mit einem Tipp, das Protokoll schreibt sich von selbst. So bleibt deine Aufmerksamkeit beim Gespräch — nicht bei der Datenpflege.
Das Telefon ist dabei kein Kompromiss, sondern der Punkt: Du telefonierst ohnehin mit einem Gerät, das du immer dabei hast. Zwischen zwei Terminen im Auto (in der Pause, nicht am Steuer), im Homeoffice ohne zweiten Monitor oder im Büro ohne festen Arbeitsplatz — das Deck ist immer da, wo du bist. Was eine Kaltakquise-Software grundsätzlich können muss, haben wir separat aufgeschrieben; diese Seite zeigt, warum die mobile Umsetzung im Alltag den Unterschied macht.
Sechs Handgriffe, die du nach zehn Minuten nicht mehr erklären musst.
Die oberste Karte zeigt den nächsten Lead: Firma, Branche, Ort, Website, Notizen — und den Gesprächsleitfaden deiner Firma direkt auf der Karte. Du weißt in Sekunden, wen du anrufst und was du sagen willst.
Der grüne Button wählt die Nummer direkt aus der Karte. Kein Abtippen, keine Zwischenablage. Jeder Anruf landet automatisch im Aktivitätenprotokoll — optional als verifizierter Anruf über LeadSwap-Rufnummern mit Click-to-Call.
Der Lead will mehr wissen? Rechts wischen, Interessen-Kategorie wählen — und der Match-Moment feiert den Erfolg kurz sichtbar, bevor daraus automatisch ein Deal in der Pipeline wird.
Klare Absage? Links wischen, fertig. Der Lead ist sauber dokumentiert und taucht nicht wieder auf — niemand im Team ruft ihn versehentlich ein zweites Mal an.
Nicht erreicht oder „rufen Sie nächste Woche an“? Hoch wischen, Grund und Erinnerung festlegen. LeadSwap bringt die Karte zum Stichtag automatisch zurück an den Anfang deines Decks.
Kommt ein Lead zurück, siehst du die komplette Historie: bisherige Anrufe, Notizen, Gründe der Wiedervorlage. Du steigst ins Gespräch ein, als hättest du gestern zuletzt telefoniert.
Der ganze Ablauf ist bewusst eindimensional: eine Karte, eine Entscheidung, nächste Karte. Genau diese Reduktion macht die Schlagzahl aus — du verbringst deine Zeit am Telefon, nicht in Menüs.
Kaltakquise ist Ausdauersport. LeadSwap macht Fortschritt sichtbar — jeden Tag.
Du legst fest, wie viele Karten du heute schaffen willst. Der Fortschrittsring füllt sich mit jedem Swipe — und macht aus „ich sollte noch telefonieren“ ein konkretes, erreichbares Ziel.
Wer an aufeinanderfolgenden Tagen sein Ziel erreicht, baut eine Serie auf. Die Streak macht Dranbleiben sichtbar — denn in der Kaltakquise schlägt Konstanz jede Einzelaktion.
Nach jeder Session siehst du deine Bilanz: Karten entschieden, Anrufe geführt, Matches erzielt, Wiedervorlagen gesetzt. Du beendest den Tag mit einem Ergebnis statt mit einem Gefühl.
Warum das wirkt? Kaltakquise lebt von Wiederholung, und Wiederholung braucht schnelle Rückmeldung. Ein Deck, das kleiner wird, ein Ring, der sich schließt, ein Match-Moment nach einem guten Gespräch — das sind dieselben Mechanismen, die dich bei Sprachlern-Apps dranbleiben lassen, angewendet auf echte Arbeit. Gamification ersetzt kein gutes Gesprächsskript. Aber sie senkt die Hürde, den nächsten Anruf zu starten — und genau an dieser Hürde scheitern die meisten Akquise-Vorsätze.
Vertriebler swipen am iPhone — die Teamleitung steuert alles im Browser.
Die Teamleitung lädt Lead-Listen als CSV oder Excel ins Web-Dashboard — mit Dublettencheck, damit niemand doppelt angerufen wird. Danach verteilt sie die Leads aufs Team; fällt jemand aus, werden offene Leads mit wenigen Klicks umverteilt.
Jeder Swipe und jeder Anruf aus der App erscheint im Aktivitäts-Feed des Dashboards. Statistiken zeigen je Vertriebler, wie viele Leads offen sind, wie viele Matches entstehen und wo es hakt — als Grundlage für Coaching statt Kontrolle.
Jedes Match aus der App landet automatisch als Deal in der Pipeline des Dashboards — inklusive Interessen-Kategorie und Gesprächsnotizen. Die Teamleitung zieht Deals durch die Phasen bis „gewonnen“.
Die Firma hinterlegt ihren Gesprächsleitfaden einmal zentral — und jeder Vertriebler sieht ihn auf jeder Karte. Neue Teammitglieder telefonieren vom ersten Tag an mit demselben roten Faden.
App und Dashboard sind zwei Seiten desselben Systems: kein Export, kein Abgleich, keine doppelte Pflege. Alle Details zu Import, Pipeline und Statistiken findest du auf der Funktionsübersicht.
Wichtig vorweg: Tools wie CloudTalk oder Myphoner sind gute Software. CloudTalk ist eine ausgewachsene Cloud-Telefonanlage, Myphoner ein durchdachter Power-Dialer — beide stark an Desktop-Arbeitsplätzen. Ihre Mobile-Apps sind aber typischerweise Begleiter des Desktop-Produkts: praktisch für unterwegs, konzipiert wurde das Arbeiten am großen Bildschirm. LeadSwap dreht das um — die iPhone-App ist das Produkt, das Dashboard die Ergänzung für die Teamleitung.
| LeadSwap-App | Mobile-Apps klassischer Dialer (z. B. CloudTalk, Myphoner) | |
|---|---|---|
| Grundidee | Mobile-first: fürs iPhone konzipiert, Dashboard als Ergänzung | Desktop-first: Mobile-App als Begleiter des Hauptprodukts |
| Lead-Entscheidung | Swipe-Gesten: rechts, links, hoch — eine Karte, eine Entscheidung | Listen und Warteschlangen, primär am Desktop gepflegt |
| Anrufen | Ein-Tipp-Anruf aus der Karte, optional verifizierte Telefonie mit Protokoll | Telefonie ist Kernkompetenz: VoIP, Rufnummern, Callcenter-Funktionen |
| Wiedervorlagen | Hochwischen mit Grund und Erinnerung, Karte kommt automatisch zurück | Follow-up-Funktionen vorhanden, volle Bedienung meist am Desktop |
| Motivation | Tagesziel, Streak, Session-Bilanz, Match-Moment eingebaut | Selten Bestandteil des Konzepts |
| Am stärksten für | Vertriebler, die vom iPhone aus Schlagzahl machen — unterwegs oder ohne festen Platz | Callcenter und Innendienst-Teams am Desktop mit Headset |
Fair bleibt fair: Wenn dein Team acht Stunden am Tag mit Headset am Desktop sitzt, hunderte Anrufe über eine Telefonanlage routet oder Features wie Warteschleifen und IVR braucht, ist ein klassischer Dialer die bessere Wahl. LeadSwap ist die Antwort, wenn Akquise nicht am Schreibtisch stattfindet — oder dein Team schlicht keine Lust auf Tabellen-Software hat. Was LeadSwap kostet, steht transparent auf der Preisseite: Der Solo-Tarif kostet 19 Euro pro Monat, der Team-Tarif 29 Euro pro Vertriebler und Monat, und Chef-Konten fürs Dashboard sind kostenlos.
Wir behaupten lieber weniger und halten es: kein App-Store-Badge, solange die App dort nicht liegt, keine erfundenen Kundenstimmen, keine Fantasie-Statistiken. Was auf dieser Seite steht, kannst du im kostenlosen Test selbst nachprüfen.
Die LeadSwap-App gibt es aktuell für das iPhone (iOS). Sie ist noch nicht im App Store: Vertriebler erhalten den Zugang per Einladung ihrer Teamleitung über TestFlight. Eine Android-Version ist geplant. Das Web-Dashboard für die Teamleitung läuft in jedem Browser.
Der Solo-Tarif kostet 19 Euro pro Monat (1 Vertriebler, bis 1.000 Leads), der Team-Tarif 29 Euro pro Vertriebler und Monat. Chef- und Dashboard-Konten sind kostenlos. Du kannst LeadSwap 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte; bei Jahreszahlung sind 2 Monate geschenkt. Ab 10 Vertrieblern gibt es individuelle Enterprise-Konditionen. (Preisstand: August 2026)
Jeder Lead ist eine Karte. Rechts wischen heißt Interesse — daraus wird ein Match und ein Deal. Links wischen heißt kein Interesse. Hoch wischen legt den Lead mit Grund und Erinnerung auf Wiedervorlage, und die Karte kommt zum Stichtag automatisch zurück ins Deck.
Ja. Der Ein-Tipp-Anruf wählt die Nummer direkt aus der Lead-Karte. Optional läuft der Anruf als verifizierte Telefonie über LeadSwap-Rufnummern (Twilio): LeadSwap ruft erst dich an und verbindet dann mit dem Lead. Status und Gesprächsdauer werden dabei technisch protokolliert.
Für die Kaltakquise selbst deckt LeadSwap den kompletten Ablauf ab — vom Lead-Import über Anrufe und Wiedervorlagen bis zur Deal-Pipeline. Ein vollwertiges CRM für Bestandskunden, Angebote und Rechnungen ersetzt die App nicht; viele Teams nutzen LeadSwap vor dem CRM und übergeben gewonnene Deals dorthin.
Im B2B-Bereich ist Telefonakquise bei mutmaßlicher Einwilligung erlaubt (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG), etwa wenn dein Angebot einen sachlichen Bezug zum Geschäft des Angerufenen hat. Privatpersonen darfst du nur mit ausdrücklicher Einwilligung anrufen. Dieser Hinweis ist keine Rechtsberatung.
Team registrieren, Leads importieren, Vertriebler per TestFlight einladen — und losswipen. 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte, monatlich kündbar.