Closer-Jobs: Aufträge statt Bewerbungen.

Auf der LeadSwap-Jobbörse schreibst du kein Anschreiben und poliert keinen Lebenslauf. Firmen stellen Akquise-Aufträge mit festen Sätzen ein, du nimmst an, telefonierst ihre Leadliste — und verdienst ab dem ersten Anruf: pro verifiziertem Gespräch, pro Match, pro gewonnenem Deal.

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So funktioniert die Jobbörse

Ein Closer-Job auf LeadSwap ist kein Arbeitsvertrag, sondern ein Auftrag: klar umrissen, offen kalkuliert, sofort startklar. Die offenen Aufträge siehst du nach der Anmeldung direkt in der App — auf dieser Seite listen wir bewusst keine Live-Jobs, weil sich die Angebote laufend ändern.

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1. Firmen stellen Aufträge ein

Jeder Auftrag nennt Branche, Aufgabe und die festen Sätze in Credits (1 Credit = 1 €). Übliche Leitplanken: 0,50–3 C pro Anruf, 2–15 C pro Match bzw. Termin und 5–100 C Deal-Bonus. Die Sätze legt die Firma je Auftrag fest — du siehst sie, bevor du dich bewirbst.

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2. Du bewirbst dich — oder wirst angefragt

Passt ein Auftrag, bewirbst du dich mit deinem Profil. Firmen können dich auch direkt anfragen, wenn deine Zahlen zu ihrem Auftrag passen. Nimmst du an, sind die Sätze fest vereinbart — kein Nachverhandeln, keine Überraschungen.

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3. Du swipst die Leadliste der Firma

Das Lead-Deck des Auftraggebers landet in deiner App, samt Gesprächsleitfaden auf jeder Karte. Du telefonierst per Ein-Tipp-Anruf, swipst rechts bei Interesse, links bei Absage, hoch für die Wiedervorlage — jede vergütete Aktion wird dir automatisch gutgeschrieben.

Verdienst — transparent gerechnet

Was am Monatsende hängen bleibt, hängt von drei Dingen ab: den Sätzen des Auftrags, deiner Schlagzahl und deiner Quote. Damit du nicht mit Fantasiezahlen planst, hier eine Beispielrechnung mit mittleren Sätzen und branchenüblichen Faustwerten — 2 Stunden pro Tag an 20 Arbeitstagen, also 40 Stunden im Monat, mit rund 25 Anwahlen pro Stunde:

PositionAnnahmeSatz (Beispiel)Credits
Anwahlen im Monat1.000 (25/Std. × 40 Std.)
Verifizierte Gesprächeca. 300 (≈ 30 % erreicht, Faustwert)1,50 C450 C
Matches / Termine24 (≈ 8 % der Gespräche, Faustwert)8 C192 C
Gewonnene Deals440 C160 C
Brutto-Vergütung802 C
Dein Anteil als Rookie (85 %)681,70 €
Dein Anteil als Partner (92 %)737,84 €

Abzüglich des Abos von 9 € pro Monat bleiben in diesem Beispiel also rund 670 bis 730 € — für zwei konzentrierte Stunden am Tag. Die ehrliche Spanne ist breiter: Mit den niedrigsten Sätzen und einer zähen Liste können es bei gleichem Pensum auch unter 200 € sein, mit Top-Sätzen und starker Quote deutlich über 1.000 €. Closer-Jobs skalieren mit deiner Leistung — nach oben wie nach unten.

Drei Dinge solltest du beim Rechnen im Kopf behalten. Erstens: Vergütet werden nur tatsächlich geführte, verifizierte Gespräche — die Vergütung pro Anruf ist nach Gesprächsdauer gestaffelt, ein Freizeichen zählt nicht. Zweitens: Du siehst die Sätze jedes Auftrags vor deiner Bewerbung; niedrig bezahlte Aufträge kannst du einfach liegen lassen, und je besser deine Zahlen werden, desto eher bekommst du die gut bezahlten. Drittens: Mehr Stunden bedeuten proportional mehr Verdienst — wer Vollzeit telefoniert, rechnet mit dem Vier- bis Fünffachen dieses Pensums.

Dein Anteil wächst mit deinem Level

LeadSwap behält 15 % Plattformanteil, 85 % jeder Vergütung gehören dir — und dieser Anteil steigt mit deinen Leveln: Rookie 85 %, Pro 88 %, Elite 90 %, Partner 92 %. Wie sich diese Sätze im Vergleich zu klassischen Provisionsmodellen einordnen, zeigt unser Überblick zur Setter- und Closer-Vergütung.

Auszahlung und die 14-Tage-Reifung — ehrlich erklärt

Jede Vergütung wird dir sofort gutgeschrieben, ist aber erst nach 14 Tagen Reifung auszahlbar. Warum? Weil das System sonst zum Missbrauch einladen würde — Scheinanrufe, stornierte Deals, geplatzte Termine. Die Reifung schützt die Firmen vor Abrechnungsbetrug und dich vor Rückforderungs-Chaos: Was einmal gereift ist, gehört dir. Ab 50 Credits beantragst du die Auszahlung in der App, ausgezahlt wird 1:1 in Euro. Heißt konkret: Dein erstes Geld siehst du auf dem Konto realistisch zwei bis drei Wochen nach deinen ersten Anrufen — danach läuft es rollierend.

Dein Profil = deine Zahlen

Auf klassischen Jobportalen entscheidet der Lebenslauf. Auf LeadSwap entscheiden deine Zahlen — und die kann niemand schönschreiben. Alle Anrufe laufen über LeadSwap-Rufnummern (Twilio): Beim Click-to-Call ruft LeadSwap erst dich an und verbindet dich dann mit dem Lead. Status und Gesprächsdauer jedes Anrufs werden technisch protokolliert; Firmen bezahlen nur tatsächlich geführte, verifizierte Gespräche, gestaffelt nach Gesprächsdauer — und können verifizierte Anrufe für Marktplatz-Aufträge zur Pflicht machen.

Für dich ist genau das der Hebel: Erreichbarkeitsquote, Matches, gewonnene Deals — alles belegt, nichts behauptet. Ein Quereinsteiger mit drei Monaten starker Zahlen schlägt damit jeden aufgehübschten Lebenslauf. Was der Marktplatz-Zugang sonst noch enthält, liest du auf der Seite für freie Closer; wie du dir den Track-Record von null aufbaust, im Einsteiger-Guide Closer werden.

Für wen Closer-Jobs passen — und für wen nicht

Ehrlichkeit spart beiden Seiten Zeit. Deshalb ohne Umschweife:

Closer-Jobs passen zu dir, wenn …

  • du gern und viel telefonierst — Schlagzahl ist der Kern dieser Arbeit
  • du Quereinsteiger bist und dir einen belegbaren Track-Record aufbauen willst
  • du neben Studium, Job oder Selbstständigkeit flexibel dazuverdienen möchtest
  • du mit Absagen umgehen kannst und dich an Quoten statt Gefühlen misst
  • du dir Auftraggeber und Arbeitszeiten selbst aussuchen willst
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Sie passen nicht zu dir, wenn …

  • du „schnell reich“ werden willst — Provisionsvertrieb ist Handwerk, kein Lottoschein
  • du ein festes Gehalt mit Fixum brauchst, um ruhig zu schlafen
  • Telefonieren für dich Überwindung statt Werkzeug ist
  • du nicht bereit bist, regelmäßig und diszipliniert Anrufe zu machen
  • du dich als selbstständiger Auftragnehmer (Gewerbe, Steuern) nicht organisieren willst

Setter oder Closer — was machst du eigentlich?

Im modernen Vertrieb teilen sich zwei Rollen die Strecke: Der Setter qualifiziert kalte Leads am Telefon und vereinbart Termine — auf LeadSwap ist das die Arbeit, die pro Anruf und pro Match vergütet wird. Der Closer übernimmt die qualifizierten Termine und bringt den Abschluss nach Hause — dafür gibt es den Deal-Bonus. Viele Aufträge auf der Jobbörse sind Setter-Arbeit mit Abschluss-Anteil, manche reine Termin-Aufträge, manche reine Closing-Mandate.

Setter-AuftragCloser-Auftrag
AufgabeKalte Leads anrufen, qualifizieren, Termine vereinbarenQualifizierte Termine führen und abschließen
VergütungsschwerpunktPro Anruf (0,50–3 C) und pro Match/Termin (2–15 C)Deal-Bonus (5–100 C), oft plus Termin-Satz
EinstiegshürdeNiedrig — Fleiß und Lernkurve zählenHöher — Abschluss-Erfahrung und belegte Quoten
Typischer WegErster Auftrag für QuereinsteigerNächste Stufe nach starkem Setter-Track-Record

Für den Einstieg ist das eine gute Nachricht: Du musst kein fertiger Verkäufer sein, um mit Setter-Aufträgen anzufangen und dich hochzuarbeiten. Die wichtigsten Begriffe von Cold Call bis Win-Rate erklärt unser Vertriebs-Glossar; den kompletten Weg vom ersten Anruf bis zum eigenen Closing-Mandat beschreibt der Guide Closer werden.

Häufige Fragen zu Closer-Jobs

Brauche ich ein Gewerbe, um Closer-Jobs anzunehmen?

Du arbeitest als selbstständiger Auftragnehmer der Firmen. In Deutschland ist dafür in der Regel eine Gewerbeanmeldung oder eine freiberufliche Tätigkeit nötig; Steuern und Sozialversicherung verantwortest du selbst. Kläre deinen Status im Zweifel mit einem Steuerberater — das ist keine Rechts- oder Steuerberatung.

Wann sehe ich mein Geld?

Jede Vergütung wird dir sofort gutgeschrieben und reift dann 14 Tage, bevor sie auszahlbar wird — das schützt beide Seiten vor Missbrauch und Storno. Ab 50 Credits beantragst du die Auszahlung in der App; ausgezahlt wird 1:1 in Euro.

Kann ich für mehrere Firmen gleichzeitig arbeiten?

Ja. Jeder Auftraggeber ist ein eigenes Deck in deiner App, zwischen denen du mit dem Deck-Switcher per Tipp wechselst. Statistiken und Verdienst laufen pro Auftraggeber getrennt, die Firmendaten bleiben strikt voneinander isoliert.

Muss ich eigene Leads mitbringen?

Nein. Die Firmen importieren ihre Lead-Listen ins Dashboard und weisen dir daraus dein Deck zu. Du bringst dein Können am Telefon mit — die Kontakte, den Gesprächsleitfaden und das Guthaben bringt der Auftraggeber mit.

Was kostet mich der Marktplatz als Closer?

9 Euro pro Monat für den Zugang plus 15 % Plattformanteil auf deine Vergütungen — du erhältst also 85 %, mit steigenden Leveln bis zu 92 % (Rookie 85 %, Pro 88 %, Elite 90 %, Partner 92 %). Es gibt keine Einrichtungs- und keine Auszahlungsgebühr.

Wo sehe ich die aktuellen Closer-Jobs?

Die Jobbörse mit den offenen Aufträgen liegt in der App: Nach der Anmeldung siehst du alle Jobs samt Sätzen, Branche und Anforderungen und kannst dich direkt bewerben. Auf dieser Seite listen wir bewusst keine Live-Jobs — die Angebote ändern sich laufend.

Dein nächster Auftrag wartet nicht auf deinen Lebenslauf.

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