Closer-Jobs: Verdiene mit Telefonakquise — wann und für wen du willst.

LeadSwap ist die Jobbörse für Telefonakquise: Firmen bringen Leads und Guthaben mit, du bringst dein Können mit. Bewirb dich auf Akquise-Jobs, arbeite für mehrere Auftraggeber gleichzeitig und werde pro Anruf, Match und Abschluss vergütet — automatisch, transparent, auszahlbar.

Closer-Profil erstellen   Wie viel kann ich verdienen?

So funktioniert es

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1. Profil pitchen

Erstelle dein Closer-Profil: Headline, Erfahrung, Branchen. Sichtbare Profile werden von Firmen gefunden und erhalten Direktangebote — oder du bewirbst dich selbst auf offene Closer-Jobs.

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2. Jobs annehmen

Jeder Job zeigt die Vergütungssätze offen an: Credits pro Anruf, pro Match, pro gewonnenem Deal. Nimmst du an, bekommst du das Lead-Deck der Firma in deine App — die Sätze sind ab da fest vereinbart.

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3. Swipen & verdienen

Du arbeitest wie gewohnt: anrufen, swipen, abschließen. Jede vergütete Aktion schreibt dir automatisch 85 % des Satzes gut. Ab 50 Credits zahlst du dir dein Guthaben 1:1 in Euro aus.

Mehrere Auftraggeber, ein Workflow

Jede Zusammenarbeit ist ein eigenes Deck. Mit dem Deck-Switcher in der App wechselst du mit einem Tipp zwischen deinen Auftraggebern — morgens 50 Anrufe für die Webagentur, nachmittags das Deck des Softwarehauses. Deine Statistiken und dein Verdienst laufen pro Auftraggeber getrennt, dein Guthaben sammelt sich in einem Topf.

Die Daten der Firmen sind dabei strikt getrennt: Jede Firma sieht nur ihre eigenen Leads und deine Arbeit daran — nie deine anderen Auftraggeber.

Was ist realistisch drin?

Eine Beispielrechnung mit typischen Sätzen (1 Credit = 1 €):

Leistung im MonatSatz (Beispiel)BruttoDein Anteil (85 %)
800 protokollierte Anrufe1,00 C800 C680,00 €
35 Matches5,00 C175 C148,75 €
6 gewonnene Deals25,00 C150 C127,50 €
Summe1.125 C956,25 €

Abzüglich 9 € Abo bleiben rund 947 € — für gut 40 Stunden konzentrierte Telefonakquise neben dem Hauptjob oder als Baustein deiner Selbstständigkeit. Die Sätze legen die Firmen je Job fest; du siehst sie vor der Bewerbung und gute Closer können sich die besten Jobs aussuchen.

Wie sich solche Modelle branchenweit einordnen, zeigt unser Überblick zur Setter- und Closer-Vergütung — und was Vertrieb auf Provisionsbasis generell bedeutet, liest du im eigenen Ratgeber.

Hinweis: Du arbeitest als selbstständiger Auftragnehmer. Gewerbe- bzw. Steuerstatus klärst du eigenverantwortlich — im Zweifel mit einem Steuerberater.

Verifizierte Anrufe: dein Leistungsnachweis

Alle Anrufe auf LeadSwap laufen über LeadSwap-Rufnummern (Twilio). Beim Click-to-Call ruft LeadSwap erst dich an und verbindet dich dann mit dem Lead — und jeder Anruf wird technisch protokolliert, mit Status und Gesprächsdauer. Firmen bezahlen nur tatsächlich geführte, verifizierte Gespräche, gestaffelt nach Gesprächsdauer; für Marktplatz-Jobs können sie verifizierte Anrufe zur Pflicht machen.

Für dich ist genau das der Unterschied zu jeder klassischen Bewerbung: Deine protokollierten Gespräche sind dein Leistungsnachweis — belegte Anrufe, Matches und Abschlüsse statt Behauptungen im Lebenslauf. Wie du dir diesen Track-Record von null aufbaust, zeigt dir der Einsteiger-Guide Closer werden.

Deine Kosten — vollständig

  • 9 € / Monat für den Marktplatz-Zugang (Profil, Bewerbungen, unbegrenzte Auftraggeber)
  • 15 % Plattform-Anteil je Vergütung — du erhältst 85 %, mit steigenden Closer-Leveln bis zu 92 % (Pro 88 %, Elite 90 %, Partner 92 %)
  • Sonst nichts: keine Einrichtungsgebühr, keine Auszahlungsgebühr, monatlich kündbar

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Häufige Fragen von Closern

Wie verdiene ich auf LeadSwap Geld?

Du nimmst Akquise-Jobs von Firmen an und wirst automatisch in Credits vergütet — je nach Job pro protokolliertem Anruf, pro Match und pro gewonnenem Deal. 85 % jeder Vergütung gehen an dich; dein Guthaben zahlst du ab 50 Credits 1:1 in Euro aus.

Kann ich für mehrere Firmen gleichzeitig arbeiten?

Ja — genau dafür ist LeadSwap gebaut. Jeder Auftraggeber ist ein eigenes Deck, zwischen denen du in der App mit einem Tipp wechselst. Die Firmendaten bleiben strikt getrennt.

Woher kommen die Leads?

Von den Firmen: Sie importieren ihre Lead-Listen und weisen dir daraus dein Deck zu. Du musst keine eigenen Leads mitbringen — nur dein Können am Telefon.

Wie werden meine Anrufe verifiziert?

Alle Anrufe laufen über LeadSwap-Rufnummern (Twilio). Beim Click-to-Call ruft LeadSwap erst dich an und verbindet dich dann mit dem Lead; Status und Gesprächsdauer jedes Gesprächs werden technisch protokolliert. Firmen bezahlen nur tatsächlich geführte, verifizierte Gespräche — gestaffelt nach Gesprächsdauer. Für dich ist das Protokoll zugleich dein Leistungsnachweis.

Wann und wie bekomme ich mein Geld?

Vergütungen werden dir sofort gutgeschrieben und reifen 14 Tage — das schützt beide Seiten vor Missbrauch und Storno. Ab 50 Credits beantragst du die Auszahlung in der App; ausgezahlt wird 1:1 in Euro per Überweisung.

Was passiert, wenn eine Firma kein Guthaben mehr hat?

Vergütet wird nur, was durch Firmen-Guthaben gedeckt ist. Ist das Guthaben einer Firma erschöpft, siehst du das — bereits verdiente Credits sind davon nie betroffen, die gehören dir.

Brauche ich ein Gewerbe?

Du arbeitest als selbstständiger Auftragnehmer der Firmen. In Deutschland ist dafür in der Regel eine Gewerbeanmeldung oder freiberufliche Tätigkeit nötig; Steuern und Sozialversicherung verantwortest du selbst. Kläre deinen Status im Zweifel mit einem Steuerberater.