1. Branche recherchieren
Zieh dir eine Liste lokaler Unternehmen einer Branche — etwa aus Branchenverzeichnissen oder Kartendiensten — und exportiere sie als Excel oder CSV. Bewertungen und Website-Status gleich mit erfassen.
Empfehlungen sind schön, aber nicht planbar. Web-, Marketing- und Designagenturen nutzen LeadSwap, um lokale Unternehmen systematisch anzusprechen — vom Immobilienmakler ohne moderne Website bis zum Restaurant ohne Online-Reservierung.
Das Angebot einer Agentur hat einen entscheidenden Vorteil: Der Bedarf ist von außen sichtbar. Eine veraltete Website, fehlende Google-Bewertungen, ein verwaister Instagram-Kanal — du siehst vor dem Anruf, was dem Unternehmen fehlt, und hast damit den perfekten Gesprächsaufhänger. Genau diese Beobachtungen gehören in die Notiz des Leads: „Website veraltet, kein Online-Menü“ liest sich auf der Swipe-Karte, Sekunden bevor du wählst.
Zugleich ist der Bezug zum Geschäftsgegenstand rechtlich relevant: Im B2B ist Telefonakquise zulässig, wenn mutmaßliches Interesse besteht — und das lässt sich bei „Restaurant ohne Website“ + „Agentur baut Websites“ gut begründen. Details im Kaltakquise-Leitfaden.
Zieh dir eine Liste lokaler Unternehmen einer Branche — etwa aus Branchenverzeichnissen oder Kartendiensten — und exportiere sie als Excel oder CSV. Bewertungen und Website-Status gleich mit erfassen.
Liste ins Dashboard laden — Spalten wie Firma, Telefon und Ort werden automatisch erkannt. Dann weist du die Leads deinen Vertrieblern zu, zum Beispiel nach Stadtteil.
Dein Team telefoniert Blöcke: anrufen, Interesse als Match mit Kategorie (Website, SEO, Social Media …) erfassen, Rest wegswipen. Jeder Deal landet in deiner Pipeline.
Die Kategorien passt du im Dashboard frei an dein Portfolio an — siehe alle Funktionen.